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Zwergerl Magazin Januar Februar 2019

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s12-24_red_jan19_Layout-zm 18.12.2018 15:42 Seite 22 Anzeige BRAUCHT MEIN KIND EINE ZAHNSPANGE? ZAHN- & KIEFERFEHLSTELLUNGEN SELBER ERKENNEN & HANDELN Es gibt viele Dinge die einen glücklich machen, doch eines der schönsten ist ein Kinderlachen. Da werden sich die meisten Eltern sicher einig sein. Etwa jedes zweite Kind benötigt im Laufe seines jungen Lebens eine Zahnspange. Um später eine aufwendige kieferorthopädische einem Alter von 6-9 Jahren eine erste Vorstellung beim Kieferorthopäden. Leidet mein Kind an einer Zahn- oder Kieferfehlstellung? Um dies zu beantworten, hilft oftmals schon genaues Hinsehen. Sinn macht eine Beurteilung der Zahn- und Kieferstellung in jedem Alter, jedoch ist diese für Sie als Eltern im Alter von 6-7 Jahren am sinnvollsten, weil bis dahin die vier wichtigsten bleibenden Backenzähne und die vorderen bleibenden Schneidezähne durchgebrochen sind.Vor diesem Zeitpunkt rät man in den seltensten Fällen zu einer Therapie. Lassen Sie ihr Kind für eine einfache Selbstberuteilung zuerst den Mund ganz weit aufmachen (Befund 1) und anschliessend auf die Backenzähne beissen (Befund 2-4). Trifft eine der folgenden Aussagen zu? BEI UNS SIND SIE RICHTIG. Freundlich, Erfahren und mit einem Augenzwinkern Als Familienväter von je zwei Kindern im Alter von 1-10 Jahren wissen unsere Ärzte Dr. Brothag (re. i. Bild) & Dr. Luger nur zu gut, dass es bei der Behandlung von Kindern nicht nur auf Erfahrung und Technik ankommt, sondern auf Herzlichkeit. Wir nehmen uns viel Zeit für unsere kleinen Gäste. 1. ... Schachtelstellung, Drehungen und Kippungen von Zähnen Hinweis auf einen Platzmangel für die bleibenden Zähne. Die Zahnhygiene ist erschwert, wenn die Zahnreihe unregelmäßig verläuft, weil sich durch die Fehlstellung Nischen bilden, in denen Bakterien gedeihen können. 2. ... vergrößerter Abstand der Schneidekanten Hinweis auf einen Überbiss. Oft wird auf die Unterlippe gebissen und ausserdem sind die vorstehenden Schneidezähne mit einer höheren Wahrscheinlichkeit von Stößen und Verletzungen betroffen. 3. 4. ... die Schneidezähne überlappen nicht ... einer oder mehrere obere Schneidezähne stehen hinter der unteren Zahnreihe Hinweis auf “offenen Biss”. Zunge, Lippen und Wange wirken etwas schlaff. Meist ist dann auch der Oberkiefer in seiner Breitenentwicklung verzögert und oft besteht beim offenen Biss auch eine Mundatmung. Hinweis auf Unterbiss/Kreuzbiss. Es kommt zu einer übermäßigen Abnutzung der betroffenen Zähne. Ausserdem wird das Kiefergelenk überlastet. Durch Aktionen wie unser Halloween-Event (Foto oben) möchten wir den Kids die Angst nehmen und Ihnen zeigen, dass Kieferorthopädie auch Spaß macht. Da kann es auch mal vorkommen dass Graf Dracula persönlich behandelt. Ist die Wartezeit mal zu lang? Da hilft Pia - unsere verschmuste Büro-Hündin gerne weiter. Natürlich auch für Allergiker geeignet. 1. 2. 3. 4. Erkennen Sie Ähnlichkeiten bei Ihrem Kind? Trifft einer der oben genannten Befunde zu oder hängt Ihr Kind im Alter von 4 Jahren immer noch an seinem Schnuller? Ist etwa der Daumen beim Einschlafen oder gar tagsüber gerne im Mund? All das sind Gründe, um sich bei einem Kieferorthopäden zu informieren. Was passiert, wenn eine Zahnregulierung notwendig wird. Wir wollen dass sich unsere jungen Patienten wohlfühlen Eklige, schlecht schmeckende Formmasse und Würgen beim Abdruck? Das war gestern. Zahnspangen ohne Abdruck sind in! 3D -Scan-Technik macht´s möglich. Unser Scan arbeitet nicht mit Röntgenstrahlungen! Mit einem “Zauberstab” werden rund 60 Fotos/Sekunde gemacht und diese dann zum 3D Modell zusammengesetzt. Das ist die Grundlage für die computergefertigte Zahnspange. TERMIN VEREINBAREN! Gleich Online oder per WhatsApp Kieferorthopädische Praxis Dr. Brothag & Luger M.Sc. in Miesbach 0162 / 36 77 645 Parkplätze vor dem Haus

s12-24_red_jan19_Layout-zm 18.12.2018 09:50 Seite 23 Egal ob Schnee liegt oder nicht, das Eis ist im Winter ein großes Thema für Kinder. Und zwar in ganz anderer Hinsicht als das Schlemmereis im Sommer. Aber pssst, ganz am Ende des Artikels haben wir ein leckeres Wintereis-Rezept für Euch! Davor möchten wir Euch zeigen, wie Ihr Eissterne und Eistorten basteln könnt, Eis zum Schwimmen bringt und Euch eine ganz eigene Eisseife zaubert. Kommt mit ins Eulenland des Eises. Von Sara Zeitlmann Es war einmal eine kleine Eule, die wohnte in einem großen Wald und in diesem großen Wald wurde es zur Winterzeit bitterkalt. Als die kleine Eule am frühen Morgen in den Kindergarten flatterte, musste sie riesengroßen Schneeflocken ausweichen. „Huch“, dachte die kleine Eule, „was ist das denn?“. Sie hatte zum Glück Papa Eule an ihrer Seite und er erklärt das Phänomen: „Das sind Pfannkuchenflocken! So nennt man diese riesigen Flocken.“ „Pfannkuchen?? Kann man die also essen?“, freute sich das kleine Schleckermäulchen. „Nein natürlich nicht“, erklärt Papa Eule weiter, „Da haben sich oben in den Wolken viele kleine Eiskristalle zusammengetan und eine große Flocke gebildet. Die können schon mal so groß werden wie ein kleiner Eulenkopf, aber das ist sehr selten. Normalerweise sind Schneeflocken so groß ein Fingernagel. Puste doch mal gegen die Flocke!“ Und die kleine Eule holte kräftig Luft und prustete ganz doll gegen die weiße Riesenflocke. Und diese wirbelte nun umher, wie ein Flummiball. Wie kann eine so große Flocke so leicht sein? Zwischen den Eiskristallen ist viel Luft und das macht eine Flocke zu einem kleinen federleichten Luftschiff. Je milder die Minusgrade, desto größer und lockerer die Flocken. Und noch etwas ist sehr interessant! „Sei mal ganz still kleine Eule“, befahl Papa Eule und beide ließen ihre Flügel ruhen und lauschten in die … ja genau… in die Stille. „Es ist ja so unglaublich leise heute im Wald! Geht heute keiner in den Kindergarten?“, fragt die kleine Eule? Die Antwort ist: Na klar, gehen alle raus. Aber der Schnee verschluckt die Geräusche. In den vielen Lufträumen zwischen den Eiskristallen verirrt sich quasi der Laut und verstummt. Deshalb wirkt es im Winter viel ruhiger. Die „stade Zeit“ hat also nicht nur was mit Weihnachten zu tun. „Oh wow“, staunt unsere Eule, „das muss ich gleich meinen Freunden erzählen. Wieder etwas Neues gelernt, danke Papa“. Und wisst Ihr, warum die Eiskristalle so schön glitzern? Die kleinen Eiskristalle haben eine ganz glatte Oberfläche. Am Anfang ist ein klitzekleiner gefrorener Wassertropfen und an den docken sich rundherum immer mehr an und so entstehen die Eiskristalle. Jeder ist einzigartig, weil jeder auf andere Weise „zusammenwächst“. Und weil diese unzähligen winzigen Kristalloberflächen in so verschiedenen Winkeln aneinanderhängen, reflektieren sie die Sonne wie kleine Spiegel. Und das macht den Klitzereffekt. Keine Sonne, kein glitzernder Schnee. Eisbasteln: Eiskristalle müssen auch nicht immer glitzern. Wir basteln uns eigene Flocken für die Winterdekoration. Und die sind bunt! Aus dem Kindergarten kommen ja gerne mal Tonnen an bemaltem Papier nach Hause. Nehmt das als Grundlage für schöne bunte Eiskristalle. Eiskristalle aus Papier Mit einem Teller einen Kreis skizzieren und ausschneiden. In der Mitte falten und dann nochmal von der Faltkante aus in drei gleiche Teile falten. Glattstreichen und am Rand beliebig ein Muster zeichnen. Ausschneiden. Auseinanderfalten. Schneeflocke bestaunen! Schneetorten und Eispilze Nun kommt die Eistorte für draußen. Was im Sommer der Sandkasten ist, ist im Winter die Schneedecke auf der Wiese. Holt Eure Sandkastenförmchen raus und backt leckere Eistorten. Mit den Eimern voller Schnee könnte man sogar ein kleines Torteniglu bauen. Und das schöne: im Winter trägt kein Kind Sand mit den Socken ins Haus. Eine andere Idee ist: In hohen Plastikbechern und kleinen Schüsselchen Wasser über Nacht einfrieren lassen und am nächsten Tag aus den Behältern lösen. Das geht am besten, indem Ihr kurz heißes Wasser über den Behälter gießt. Dann den „Stiel“ und den „Pilzkopf“ aufeinandersetzen und in den Garten an eine schattige Stelle setzen. Bleibt es eisig kalt, habt ihr lange etwas von den Eispilzen. 23

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